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Meistertitel gewonnen?

Geschrieben am 19.11.2018 von #67.

Nein, natürlich (noch) nicht aber der Jubel nach dem Sieg gegen Wilen-Neunforn ist beinahe so ausgefallen.

Einmal mehr zeigten die Crocodile Flyers ihren Willen zum Sieg und das sie nie aufgeben. Wilen-Neunforn bekannt für ehemalige Top Spieler wird als play-off-Kandiadat oder gar als Aufsteiger gehandelt.

Die Flyers drehen ein Spiel nach Verlängerung obwohl sie zweimal mit zwei Toren zurück liegen. Im Mitteldrittel konnte der erste Rückstand von 1:3 wieder gut gemacht werden, wobei die Gäste nach kurzem Aufdrehen und einem shorthander mit 3:5 in die zweite Pause gehen.

Im 3. Drittel findet die Heimmannschaft früh den Anschlusstreffer und überlaufen die Gäste förmlich. Auf einmal Stand es 6:5 für die Flyers. Erst bei doppelter Unterzahl schaffte es dann Wilen-Neunforn zum Ausgleich, was zur Verlängerung führte. Da dauerte es dann nicht lange und das Krokodil packt zu, der Sieg mit 7:6 nach Verlängerung wurde Tatsache.

Sieg in Herisau

Geschrieben am 04.11.2018 von #67.

Nach nur 13 Sekunden gehen die Flyers durch Kappenthuler 0:1 in Führung. Dies war ein Auftakt nach Mass, die Flyers waren von beginn weg die aktivere Mannschaft.

Herisau kam mit der Schnelligkeit der Crocodiles nicht immer zurecht und fing dadurch mehrere Strafen ein.

Sie blieben zwar bis im letzten Drittel dran jedoch war dann sichtlich dir Luft draussen. Unsportliches verhalten und Checks die geahndet wurden brachten die Gäste immer wieder in Überzahl, was sie eiskalt ausnutzen. 5:9 ging die torreiche und hochstehende Partie in der Hauptstadt von Appenzell zu Ende.

Effizienz schlägt Einsatzbereitschaft

Geschrieben am 21.10.2018 von #67.

In einer kampfbetonten Partie erspielten sich die Crocodile Flyers zwar mehr Torchancen, die Effizienz und das Wettkampfglück lag jedoch auf den Seiten der Zürcher Gastgeber Illnau-Effretikon.

Drei Fehler der Flyers nutzten die Zürcher eiskalt aus und schiessen mit genau diesen drei Chancen drei Tore im ersten Drittel. Die Flyers wussten das Blatt kann sich wenden wenn man nur nicht die Nerven verliert und weiter hart arbeitet. So kam es dann auch und konnten bis zur zweiten Pause zum 3:2 aufschliessen.

Im Schlussdrittel ging es dann richtig zur Sache, der Ausgleich lies nicht lange auf sich warten und gar die Führung konnten die Gäste an sich reissen.

Die Emotionen kochten immer wieder mal hoch. Im Powerplay gleicht Effretikon wieder aus und es ging in die Verlängerung.

Die Effizienz der Zürcher hielt bis in die Verlängerung stand und so konnten sie gar in Unterzahl mit nur einer Chance den Siegestreffer zum 5:4 erzielen.

Heimsieg gegen Dübendorf

Geschrieben am 14.10.2018 von #67.

Die Crocodile Flyers feiern ihren zweiten Sieg in der noch jungen Saison.

Die Gastegeber taten sich im ersten Drittel sehr schwer, nicht viel hat zusammen gepasst. Im Mitteldrittel viel dann endlich der erste Treffer zum 1:0. Die Flyers waren ab da kaum mehr zu stoppen. 6:1 stand es nach der zweiten Pause.

Der einzige Mangel war der Start ins letzte Drittel, da kassierten sie innert kürze gleich zwei Treffer was die Crocodiles wieder wach rüttelte und antworteten mit drei weiteren Treffern zum 9:3 Schlussresultat.

 

Die Reaktion nach der Klatsche

Geschrieben am 07.10.2018 von #67.

Es war ab dem ersten Bully ersichtlich, die Kröki-Spieler wussten genau, was heute auf dem Spiel stand. Die Laufbereitschaft, die Körpersprache, die gewonnen Bullys, das konsequente Defensivspiel und auch das direkte Offensivspiel - das alles war heute da.

Es war die erhoffte starke Reaktion auf das letzte Heimspiel. Die Crocodile Flyers zeigten, dass sie Hockey spielen können und dies auch erfolgreich. Wie das Team über fast 60 Minuten konsequent zurückliefen, sich in die Schüsse warfen und bei jeder Möglichkeit mit Direktpässen nach vorne stürmten, war schlichtweg gutes Hockey.

Sie spielten einfach, kämpften um jede Scheibe und gingen auf die Rebounds, wie zum Beispiel beim 0:2. Auch unser Goalie war wieder da und zeigte eine sehr starke Partie. Der letzte Treffer zum 0:3 in Unterzahl war noch das Sahnehäubchen auf dem Kröki-Sieg.

 

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